Gürtel als modisches Accessoire

Er ist das modische Accessoire schlechthin und es gibt ihn schon seit der Bronzezeit. Die Rede ist vom Gürtel. Für die einen ist er ein reiner Zweckgegenstand um Hosen und Röcke festzuhalten, für die anderen ist er das Modische Accessoire schlechthin.

Einfach aber Modisch

Genauso wie bei fast jedem Modischen Accessoire gibt es auch bei dem Gürtel verschiedene Arten. Als erstes wäre da natürlich der einfache Ledergürtel mit Schnalle und ohne Verzierung. Ihn kann man zur Jeans oder Stoffhose tragen. Auch bei einem Rock ist der einfache Ledergürtel als modisches Accessoire wieder im Kommen. Ihn gibt es in fast allen Farben und so findet man sogar grelle Farben wie Pink und Neon Gelb. Aber auch ein schlichtes Schwarz wirkt bei diesem modischen Accessoire immer gut.

Rockig – Der Nietengürtel

Er ist wohl einer der bekanntesten Varianten unter den Gürteln. Früher fast nur in der Rock – und Punkszene getragen, ist der Nietengürtel heute mehr und mehr beliebt. Ihn gibt es entweder mit mehreren Nieten auf dem Material aufgebracht oder mit Lochnieten welche von Metallösen umrandet werden. Einen Nietengürtel kann man zu einer Jeans tragen oder bei einem Rock. Zum Beispiel gibt es hier die Möglichkeit der farbigen Nieten auf dem Gürtel, welchen man dann mit einem Rock variieren kann.

Ein wahrer Blickfang – Der Flechtgürtel

Ihn kann man zu High Heels, Sandaletten, Kleidern, Jeans und vielen anderen Kleidern tragen und er ist immer ein Blickfang. Vorausgesetzt ist bei diesem Gürtel natürlich, dass die Farbe der Kleidung auf ihn angepasst sein sollte da er ansonsten als zu schriller Kontrast wirken kann. Ihn kann man auch in allen Jahreszeiten tragen. Egal ob im Winter mit einem Wollpulli oder im Herbst zu einem Trenchcoat oder eben im Sommer zu einem Kleid, der Flechtgürtel ist ein wahres modisches Highlight. Die häufigsten und beliebtesten Farben für einen Flechtgürtel sind Schwarz, Braun und Weiß.


Haarschmuck

Unabhängig von langen oder kürzeren Haaren – Haarschmuck findet immer wieder seinen Platz auf die Köpfe der Frauen. Dient er doch seit frühester Zeit dazu, Frauen Glanz zu verleihen und der ausgewählten Frisur noch zusätzliche verzierende Aspekte beizufügen. Neben dem ästhetischen Aspekt hat Haarschmuck gleichermaßen auch eine praktische Seite. Er stabilisiert ganz einfach die Frisur. Beides miteinander kombiniert, kann eine hervorragende Aufwertung des Gesamtbildes mit sich bringen und den vorhandenen Reizen noch einen zusätzlichen Anstrich verleihen.

Dass Haarschmuck ein immer währendes Thema darstellt, zeigt die ausgesprochene Vielfalt, die es in diesem Bereich gibt. Dienten in früheren Kulturen vor allem Federn und Blumen der natürlichen Verschönerung, findet in der heutigen Zeit eine unglaubliche Vielzahl an Schmuckmöglichkeiten Verwendung. Besonders geeignet für kurze Haare sind Haarreifen, Haarclips, Haarnadeln und vieles mehr. Da sie häufig mit interessanten und originellen Einzelheiten versehen sind, gewinnt die Kurzhaarfrisur dadurch natürlich an Spannung, wirkt interessant oder äußerst edel.

Haarbänder, Haargummis, Haarreife, Haarschieber, Haarschleifen und andere eignen sich besonders für längeres Haar. Manches, wie zum Beispiel der Haarreif, dient rein pragmatischen Zwecken. Er verhindert, dass lange Haare ins Gesicht fallen. Haarklammern wiederum verzieren in erster Linie die Frisur. Der eigentliche Zweck des jeweiligen Haarschmucks ist kaum noch voneinander abzugrenzen. Auch rein praktische Assecoires für das Haar sind inzwischen auf vielfältige Art verziert.

Allerdings ist bei der Verwendung von Haarschmuck anzuraten, auf einige Regeln zu achten. Haarschmuck sollte sowohl in Abstimmung mit der Frisur als auch der Kleidung ausgewählt werden. Bei einer ohnehin schon auffälligen Frisur oder sehr ausdrucksstarker Bekleidung sollten mittels Haarschmuck lediglich noch ein paar unterstreichende Akzente gesetzt werden. Äußerst extravaganter, auffallender Haarschmuck bietet sich an, wenn das Outfit eher schlicht und dezent ausfällt. Wer sich unsicher bei der richtigen Auswahl ist, der sollte davon ausgehen, dass es einfach gefallen muss. Manches Experiment zählt als die Wiege neuer Modeschöpfungen.